ResidenzWechsel. Die Verlegung des Hofes von Wolfenbüttel nach Braunschweig
Im Gegensatz zu Wolfenbüttel war Braunschweig seit dem späten Mittelalter eine der größten Handelsstädte Deutschlands. Mit der 1690 eröffneten Oper und der Einrichtung des Collegium Carolinum im Jahr 1745 besaß das Herzogshaus attraktive Einrichtungen, die dem Hof und der Bevölkerung zugutekamen.
Mit dem Umzug in das neue Braunschweiger Residenzschloss Mitte des 18. Jahrhunderts kam eine lange Entwicklung zum Abschluss, die wiedergewonnene Hoheit über Braunschweig dauerhaft zu festigen.
Wie das Schloss Grauer Hof in Braunschweig entstand, welche Impulse im Zusammenhang mit der Residenzverlegung kamen und welche noch heute sichtbaren Spuren im Stadtbild aus dieser Zeit stammen, ist Inhalt der Ausstellung.