Ein Frühling - Vortrag der Internationalen Raabe-Gesellschaft e.V.
Eine verwickelte Liebesgeschichte, die Idylle einer Gasse und „ein Blick in die Ferne“ bilden ein Nebeneinander in Wilhelm Raabes 1857 veröffentlichtem zweiten Roman „Ein Frühling“. Mit seinem unterschwelligen „Unruhepotential“ weist das Buch, das Raabe später als „Gequadder“ bezeichnete, in ersten Ansätzen auf die Moderne.